Firmengeschichte

Jakob Huber legte 1919 den Grundstein für das heutige Unternehmen, als er die Schreinerei und Sargtischlerei seines Schwagers Georg Gensheimer übernahm.

Damals bestand die Tätigkeit eines Schreiners unter anderem darin, Särge anzufertigen. Wie damals üblich, wurde durch einen Besuch des Schreiners im Haus des Sterbenden durch Abschätzung der Körpermaße die Größe des Sarges bestimmt.

Nach Eintritt des Todes wurde der handgefertigte Sarg mit einem Handkarren zum Trauerhaus gebracht und der Verstorbene wurde zu Hause aufgebahrt.

Die Überführung zum Friedhof erfolgte erst am Beisetzungstag durch einen mit Pferde bespannten Leichenwagen.

Durch die Heirat von Liesl Huber und Philipp Schleicher wurde die Familientradition weitergeführt. Philipp Schleicher schulte zum Schreiner um und absolvierte 1953 seine Meisterprüfung im Schreinerhandwerk.

Bis in die 50 er Jahre wurden die Särge über die Schreinerei Schleicher angefertigt.

 

Nach der Schule lernte Emil Schleicher als Sohn der Schleicher Familie ebenfalls das Schreinerhandwerk und bekam seinen Meisterbrief 1976 als Tischlermeister.

In den folgenden Jahren kamen nach und nach weitere Aufgaben eines Bestatters hinzu, wie zum Beispiel Beratungsgespräche zu führen , Verstorbene zu versorgen, Behördengänge und Abmeldungen zu erledigen, Todesanzeigen zu erstellen, usw..

Mehrere Umbauten und der Kauf eines Leichenwagens wandelten das Bild der Schreinerei Schleicher zum Bestattungshaus Schleicher.

Mit dem Ruhestand seines Vaters übernahm Emil Schleicher 1978 selbständig die Geschicke der Firma in der Hauptstraße 33 und etablierte das Familienunternehmen mit Unterstützung seiner Ehefrau hier in Schifferstadt.

 

In diese Fußstapfen tritt nun seit Ende 2011 die neue Geschäftsleitung.

 

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